Stand 30.10.2026 · 4 Minuten Lesezeit
Passt die Anlage zum Verbrauch?
Die Größe sollte zum Dach und zum eigenen Stromverbrauch passen, auch zu dem, der mit Wärmepumpe oder E-Auto noch dazukommt. Die Ertragsprognose sollte nachvollziehbar sein: Ausrichtung, Neigung und Verschattung müssen darin berücksichtigt sein.
Speicher: nur wenn er passt
Ein Speicher erhöht den Anteil des selbst genutzten Stroms, kostet aber zusätzlich. Ob er sich lohnt, hängt davon ab, wann im Haushalt oder Betrieb Strom gebraucht wird. Ein seriöses Angebot begründet die Speichergröße.
Ist alles im Preis enthalten?
Erst wenn alle Positionen enthalten sind, lassen sich Angebote vergleichen.
- Module und Wechselrichter mit Hersteller und Typ
- Montage, Gerüst und Kabelwege
- Arbeiten am Zählerschrank, falls nötig
- Anmeldung beim Netzbetreiber und Eintrag im Marktstammdatenregister
- Inbetriebnahme und Einweisung
Garantien unterscheiden
Produktgarantie (auf Material und Verarbeitung) und Leistungsgarantie (auf die Leistung der Module über die Jahre) sind zwei verschiedene Dinge. Dazu kommt die Gewährleistung des Installationsbetriebs. Im Angebot sollte stehen, wer wofür wie lange einsteht.
Lieber persönlich einordnen lassen?
Ein Ansprechpartner schaut sich die konkrete Situation an. Kostenlos und unverbindlich.
Quellen
- Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (öffnet in neuem Tab)
- Verbraucherzentrale NRW: Checkliste für Photovoltaik-Angebote (öffnet in neuem Tab)
Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind die jeweiligen Vertragsbedingungen.